Das ist die harte Realität im modernen Handwerk. Der Spruch, dass Handwerk goldenen Boden hat, stimmt zwar nach wie vor, aber dieser Boden wird heute eben digital verwaltet. Wer heutzutage noch versucht, einen Handwerksbetrieb ausschließlich mit Zettelwirtschaft, Excel-Tabellen von 2010 und Bauchgefühl zu führen, gerät an zwei Fronten massiv unter Druck.
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Das administrative Chaos ist ein Zeitfresser
Ohne passende Software wie moderne ERP-Systeme fürs Handwerk geht unendlich viel Zeit für unproduktive Aufgaben verloren:
- Zettelwirtschaft: Verlorene Stundenzettel, unleserliche Materiallisten und vergessene Absprachen kosten bares Geld.
- Bürokratie-Monster: Angebote schreiben, Rechnungen nachverfolgen, Material bestellen, DSGVO-konforme Kundenverwaltung und die geforderte GoBD-Konformität bei der Buchhaltung: das ist Feierabend-Arbeit, die an den Nerven zehrt.
- Mangelnde Effizienz: Während der Chef noch abends am Schreibtisch Angebote tippt, hat der digitalisierte Konkurrent das Angebot schon vor Ort per Tablet beim Kunden erstellt und die Zusage im Kasten.
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Der Preiskampf als Margenkiller
Der Markt ist transparent geworden. Kunden vergleichen Preise online, und Materialkosten schwanken stark. Wer hier nicht digital gegensteuert, verliert:
- Blindflug bei der Nachkalkulation: Ohne digitale Zeiterfassung und Projekt-Controlling weiß man oft erst am Ende des Monats oder Jahres, ob ein Auftrag überhaupt Gewinn abgeworfen hat.
- Einkaufsvorteile verschenken: Digitale Schnittstellen zum Großhandel erlauben Materialvergleiche und automatisierte Bestellungen in Echtzeit. Wer das nicht nutzt, kauft zu teuer ein.
- Vergleichbarkeit: Wenn man sich nur über den Preis definiert, verliert man gegen Billiganbieter. Technik hilft dabei, durch Professionalität, Schnelligkeit und exzellenten Service wie z. B. digitale Kundenportale und pünktliche Statusupdates zu punkten. Qualität und Zuverlässigkeit schlagen den Preis.
Fazit:
Moderne Software und digitale Tools sind für Handwerker keine Besonderheit mehr. Sie sind das wichtigste Werkzeug im Koffer, um den Rücken frei zu haben für das, was eigentlich Geld bringt: die echte, produktive Arbeit auf der Baustelle.
ÜBER UNS:
Wir sind die BAUHERRENreport GmbH und bewirtschaften seit 2012 die Empfehlungsplattform BAUHERREN-PORTAL. Das ist die einzige Qualitätsplattform auf der Basis real durchgeführter Kundenbefragungen für das Baugewerbe und das Handwerk in Deutschland. Alle dazugehörigen Portale, Blogs, PR-Plattformen sowie das Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH, das die Kundenbefragungen durchführt, werden vertreten vom Geschäftsführer Theo van der Burgt.
Wenn Sie wollen, dass Ihr Handwerksbetrieb von neu zu gewinnenden Kunden und Mitarbeitern auf Anhieb als Qualitätsführer Ihrer Region erkannt wird, lohnt es sich, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Bei Interesse an unserem Empfehlungsmarketing für das Bauhandwerk kontaktieren Sie uns bitte unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 – Mail: vdb@bauherrenreport.de
